Interview mit “Kick it Vegan!”- Buchautorin Ilja Lauber

Ilija Lauber - Autorin des Buches "Kick it vegan!" Foto: © Arnold Pöschel

Ilija Lauber – Autorin des Buches “Kick it vegan!”
Foto: © Arnold Pöschl

Ilja Lauber ist eine richtige Powerfrau. Was sie anpackt, macht sie mit Leib und Seele. Halbe Sachen kennt sie nicht und deshalb lebt sie auch schon seit ihrem 16. Lebensjahr vegan, betreibt mehrere Sportarten (u.a. Kickboxen, Tanzen und Kraftsport), schreibt an ihrem Blog und betreibt ein gut besuchtes Vegan-Forum im Internet. Nebenbei geht sie natürlich auch noch arbeiten und hat ein riesiges Buch mit ihrem gesamten, über die Jahre angesammelten Wissen, über vegane Ernährung und Sport geschrieben. Worum es darum geht und viele weitere interessante Sachen über die Autorin selbst, erfahrt Ihr jetzt ganz exklusiv bei uns. Viel Spaß dabei!

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Ilja und ich bin hauptsächich als Netzaktivistin in veganem Auftrag unterwegs: Ich betreibe eins der größten deutschen Vegan-Foren, hab meine eigene T-Shirt Linie für VeganerInnen mit Herz und Style, ich blogge auf mehreren Plattformen, bin socialmediamäßig viel unterwegs und seit letztem Oktober gibt es auch einen fetten Wälzer von mir zu kaufen: Kick it vegan! – Fit werden mit 130 Power-Rezepten. Der vereint meine 3 großen Herzensangelegenheiten: Meine Liebe zum Sport, meine Liebe zum Essen und meine Liebe zu Tieren, zwangsläufig resultierend in einem veganen Lifestyle. Meine gesammelten Projekte finden sich unter http://vegantakeover.de

Wann und aus welcher Motivation heraus hast du mit dem Fitnesstraining begonnen?

Also mein Erstkontakt war eine Aerobic-Videokassette mit 13J. als unglücklicher
pummeliger Teenager. Ab da habe ich mich dann schon begonnen, intensiver mit der ganzen Theroie um Training, Muskeln und Anatomie auseinanderzusetzen und konnte dann irgendwann auch eine gebrauchte Hantelbank erstehen. Aber das war noch auf moderatem Level – die Bauchschmerzen vor dem Sportunterricht blieben und das negative Verhältnis zum eigenen Körper auch. Im Laufe der Jahre hab ich dann immer ein bisschen von diesem oder jenem gemacht, workouttechnisch. Erst mit 26 konnte ich das ganze auf ein neues Level bringen, als ich nach langem Hadern in meine Kampfsportverein eingetreten bin. Ab da habe ich begonnen, wirklich eine Sportlerin zu sein – also dass das zu einem Teil meiner Identität wurde. Kontinuierliches Training etliche Male die Woche auf hoher bis höchster Intensität hat natürlich seine positiven Spuren hinterlassen. Nochmal neuen Aufwind hat das Ganze bekommen, als ich mich 2011 der Fitocracy-Community angeschlossen habe. Dadurch hat sich mein Fitnesshorizont nochmal deutlich erweitert, ich habe mir wieder eine Hantelbank zugelegt, habe angefangen zu laufen, die Kettlebells zu schwingen, ein FoodLog zu führen und 12kg abgenommen.

Seit wann lebst du vegan und was hat dich dazu bewogen?

Foto: © Arnold Pöschl

Foto: © Arnold Pöschl

Ich ernähre mich vegan seit ich 16 bin – also seit ca. Mitter der 90er. Davor war ich bereits etliche Jahre vegetarisch unterwegs. Und wenn man Tiere liebt, so wie ich das schon immer sehr stark tue, ist vegan werden eigentlich die einzige Option – es müssen einem nur die Zusammenhänge klargemacht werden. Dass für Fleisch Tiere getötet werden müssen, ist ja irgendwie noch recht naheliegend, aber dass für Hühnereier und Milchprodukte eher sogar noch mehr unvorstellbares Leid verursacht wird, das ist den meisten Menschen überhaupt nicht bewusst. Natürlich sind die Marketing-Strategien der entsprechenden Unternehmen auch nicht gerade darauf ausgelegt, auf diesen Umstand hinzuweisen. Aber wer sich selbst als korrekten und ethisch handelnden Mensch sieht, muss die Augen aufmachen. Es interessiert mich übrigens überhaupt nicht, ob ich durch vegane Ernährung eine tollere Figur bekomme, meine Falten weggehen und ich besseren Sex habe oder nicht. Für mich reicht das Wissen, dass es möglich ist, vegan zu leben ohne meine Gesundheit und meine Lebensqualität zu opfern. Der Beweggrund sind die Tiere. (und der Planet)

Seit Kurzem gibt es dein erstes Buch zu kaufen. Kannst du uns erzählen, worum es darin geht?

Kick it vegan! ist das Buch für vegane Sport-Freaks und alle, die es werden wollen –
voll mit Ernährungswissen, Motivationstipps und leckeren Rezepten, wahlweise zum Abnehmen, Zunehmen, Muskeln aufbauen oder Leistung bringen. Es ist aber kein Diätbuch, wo es starr vorgefasste Ernährungspläne gibt, die jetzt bitte alle zu befolgen haben. Vielmehr gibt es eine übersichtliche Anleitung, wie man sich – abhängig von den eigenen Zielen, Vorlieben und Strukturen – seinen individuell passenden Speiseplan zusammenstellt. Menschen sind nicht nach DIN-Norm geformt, deswegen sind starre, vereinheitlichte Ernährungsprogramme auch so oft zum Scheitern verurteilt. Es sind aber auch ein paar exemplarische Ernährungs-Wochenpläne im Buch enthalten, an denen man sich erstmal orientieren kann.
Alle Rezepte sind mit Nährwertangaben versehen und getaggt je nachdem, ob sie z.B.
besonders kalorienarm sind, einen besonders hohen Proteingehalt haben, wenig Aufnwad
erfodern usw. – ein wachsender Teil von ihnen finden sich übrigens auch bei dem KalorienTracker MyFitnessPal.
Darüber hinaus gibt es Tipps, wie man den passenden Sport für sich findet. Das richtet sich besonders an die Menschen, die nicht von Hause aus die Megasportskanonen sind und sich schon lange vornehmen, sich körperlich zu betätigen oder vielleicht überhaupt noch nie Sport gemacht haben. Ich bin überzeugt, dass es für jeden Menschen die passende Sportart gibt, an der er auch Freude empfinden kann – man muss sie nur finden. Wer keinen Bock hat, sich stundenlang im Fitness-Studio unter Kunstlicht auf dem Stepper abzumühen – das muss man ja auch nicht!
Und für alle Noch-Nicht-VeganerInnen wird kompakt erläutert, warum man vegan werden
sollte und warum nicht und was es zu beachten gibt.

Worauf möchtest du in deinem Buch aufmerksam machen?

Besonders wichtig ist mir, einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu pflegen – auch und
besonders wenn man anstrebt, mittels Sport oder Diät seine Köperkonstitution zu verändern.
Lebensqualität sollte immer das oberste Ziel sein – und das funktioniert nicht, wenn man
sich selber Gewalt antut. Und weil es nicht nur um die eigene Lebensqualität geht, ist es für mich unabdingbar, vegan zu leben oder sich zumindest in die Richtung zu bewegen.

Was hat dich dazu motiviert ein Buch zu schreiben?

Ausschlaggebend war mein Bruder, der mir den Vorschlag gemacht hat. Der ist überhaupt
kein Veganer, von daher kam das aus einer sehr unerwarteten Ecke. Aber es macht ja Sinn, das ganze Wissen und die Erfahrung, die sich über die Jahre in den Bereichen Veganismus, Ernährung, Sport und Kochen angesammelt haben, zu bündeln und mit anderen zu teilen. Ich habe auch echt alles, was ich weiß und kann in dieses Buch gefeuert – das war ein hartes Jahr und eine schwere Geburt. Aber mit dem Ergebnis bin ich sehr glücklich.

Wie sind dir die zum Teil sehr ausgefallenen Rezepte eingefallen? Was oder wer hat dich inspiriert?

Die Rezepte sind alle ganz unterschiedlichen Usprungs. Manche sind veganisierte
Küchenklassiker, manche sind auf gesund umgeschriebene Junkfood- und Süßkram Leckereien, einige sind günstige Nachbauten teurer veganer Produkte und einige sind sozusagen am Reißbrett designt, um ein bestimmte Nährwertprofil zu bedienen. Eine Hilfe
war auch mein Freund – der war zwar 15 Jahre lang Schlachter, kann aber wirklich
ausgezeichnet vegan kochen und backen und hat früher immer gut bei seiner Mutter und
seiner Oma in der Küche aufgepasst. Er hat daher auch einige Rezepte beigetragen.

Welche Sportarten betreibst du und was fasziniert dich an Ihnen?

Foto: © Marlin Oeing

Foto: © Marlin Oeing

Kickboxen – mittlerweile primär fitnessorientiert und nicht mehr so viel Sparring, man wird
ja nicht jünger. Das Geniale daran ist, dass man hier praktisch alles unter einem Dach hat – Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination, Beweglichkeit, Reflexe, Körperbeherrschung, Abhärtung… Und man kann sich natürlich perfekt bis zum Letzen auspowern. Damit es nicht langeweilig wird, machen wir im Verein auch gerne Mal zusätzliche Workshops aus anderen Kampfsportarten wie z.B. Krav Maga, MMA oder Muay Thai. Und mit der richtigen Truppe macht es eben auch einfach total viel Spaß. Zusammen schwitzen, zusammen leiden – das verbindet. ;)
HipHop, also Tanzen – ich liebe es. Wie beim Kampfsport hat es fast alle Fitnessbereiche
drin – und so eins zu werden mit der Musik, das ist fast schon sexuell. Wahrscheinlich kann mir deshalb eine Choregraphie de facto gar nicht zu vulgär sein! :D
Krafttraining – BWEs, Kettlebells, Langhanteln, Kurzhanteln. Bisher vor allem ergänzend
zwischendurch zu Hause – aber gerade habe ich mich beim örtlichen Gym eingeschrieben, um das mal ein bisschen zu forcieren.
Dann gibt es noch meine sportliche Hassliebe, das Laufen. Ich bin einfach wahnsinnig
schlecht darin, aus völlig unbekannten Gründen. Dabei würde ich es total lieben – wenn ich nicht meistens spätestens nach einem Kilometer anfangen müsste, echt zu kämpfen oder halt echt langsam zu laufen. Aber nachts durch die Straßen mit epischer Playlist auf dem Ohr – da kommt schon ein ninjamäßiges Superheldenfeeling auf.

Was hältst du von Diäten? Gibst du in deinem Buch spezielle Tipps für Leute, die abnehmen möchten?

Für mich persönlich sind Diäten nichts. Ich esse viel zu gerne, um mich da bei der Auswahl und Menge freiwillig so einzuschränken. Das ist eine Sache von persönlichen Prioritäten. In meinem Buch gibt es aber auf jeden Fall Tipps, wie man mit vollem Magen und möglichst wenig Selbstgeißelung abnehmen kann. Genauso gibt es aber wie gesagt Tipps zum Zunehmen – das wird ja bei dem ganzen Diäten-Tohuwabohu gern vergessen, dass es auch Menschen gibt, die Probleme haben so zu essen, dass sie von ihrem Untergewicht wegkommen.

Welche Supplemente verwendest du und wofür?

Obligatorisch für alle längerfristigen VeganerInnen natürlich B12. Derzeit spritze ich es mir, da mich die tägliche Einnahme der Tropfen genervt hat und ich dazu neige, sowas zu
vergessen. Ergänzend verwende ich die B12-Zahncreme von Sante.
Dann hochdosiertes Vitamin D aus Frankreich – Sterogyl 1.000.000 – das sollte jedeR in der Herbst- und Winterzeit tun, der in diesen Breitengraden haust. Bei mir kommt erschwerend hinzu, dass ich ein Nachtschattengewächs bin und oft tagelang kein Sonnen- oder auch nur Tageslicht abbekomme. Und Vitamin D ist ja z.B. auch notwendig, damit Calcium im Körper effizient aufgenommen werden kann.
Derzeit mache ich noch einen Zink-Testlauf, in der Hoffnung, meiner Haut damit etwas
Gutes tun zu können.

Welche sportlichen Ziele möchtest du noch erreichen?

Foto: © Ilja Lauber

Foto: © Ilja Lauber

Konkrete Ziele in der Form habe ich eigentlich nicht. Ich möchte halt einfach möglichst
immer fitter und stärker und besser werden. Das ist ja ein lebenslanger Prozess – stetiges
Wachstum, in allen möglichen Bereichen. Und ein Wettkampftyp bin ich irgendwie nicht so sehr. Außer gegen mich oder genauer mit mir selber.

Hast du, neben dem Sport, eigentlich noch Zeit für andere Hobbys?

Ja, aber die spielen sich fast alle auf meinem Sofa ab und bestehen hauptsächlich aus dem eingangs erwähnten Netzaktivismus.
Ansonsten steh ich sehr auf Serien und darauf, durch die Bloggosphäre zu driften.

Vervollständige den Satz: Sport und vegane Ernährung sind für mich….

…Zelebrierung des Lebens! Klingt schwülstig, ist aber so.

Du schreibst in deinem Buch, dass du gesundes mit leckerem Essen verbinden möchtest! Sind deine Rezepte alltagstauglich gestaltet oder braucht man Vorkenntnisse und exotische Zutaten?

Vorkenntnisse braucht man auf jeden Fall nicht. Ich habe extra darauf geachtet, auch die
Leute, für die die Küche bisher Sperrzone war, abzuholen wo sie stehen. Ich sage: Wer in
der Lage ist, ein Rezept zu lesen und ein Messer zu halten, kann auch kochen. Außerdem
gibt es im Vorfeld eine Einführung in die wichtigsten Küchen-Basics. Bei den verwendeten Zutaten sind tatsächlich einige Exoten bei, die nicht jedeR im heimischen Vorratsschrank stehen hat – z.B. Stevia, Proteinpulver, Lupinenmehl, ShiratakiNudeln, Erythrit oder Flohsamenschalen. Aber zum einen werden die vorab alle genau erklärt – welche Vor- und Nachteile sie haben, wo man sie bekommt, was man beachten muss usw. – und zum anderen stehen bei den entsprechenden Rezepten fast immer Hinweise dabei, wie man solche Sepzial-Zutaten durch konventionellere ersetzen kann.

Was hältst du von den verschiedenen veganen Ernährungsformen, wie beispielsweise High Carb Low Fat,Low Carb, Clean Eating, vegane Rohkost Ernährung etc.?

Mein Motto ist ja, dass es keine “One Size fits it all”-Lösung gibt, die auf alle Menschen
übertragbar ist. Für jeden Topf gibt’s den passenden Deckel und zu jeder der genannten
Ernährungs-Glaubenskirchen gibt es Menschen, die glücklich und erfolgreich damit leben.
Ich für meinen Teil habe Liebe für alle drei Makronährstoffe und würde mich da auf keinen
Fall einschränken wollen! Ich versuche mich jedoch, in Richtung Clean Eating zu
orientieren. Mit der Betonung auf “orientieren”. Ich esse äußerst gerne Chips, glitzibunte
Frühstückscerealien oder Sahnejoghurts mit Kuchenthema. Aber ich gucke, dass unterm Strich am Ende vom Tag das Gros meines Speiseplans aus guten Nahrungsmitteln bestand – also frisch, wenig verarbeitet, keine komischen Zusätze, am besten bio… Dafür habe ich in meinem Food-Log ein Ampelsystem etabliert. Meistens klappt das auch.

Kannst du uns eins deiner Lieblingsrezepte verraten?

Na klar! Hier ist ein ganz einfaches Schnelles: Protein-Muffins!
Für den Basis-Teig – ergibt 12 Muffins – mischt man einfach folgende Zutaten in einem Pott mit einer Gabel zusammen. Und zwar erst die trockenen und dazu dann die nassen:
100 g Proteinpulver (ich benutze geschmacksneutrales),
70 g Haferflocken,
100 g 1050er Dinkelmehl (oder anderes),
130 g Erythrit sowie 3-4 Messlöffelchen Stevia (oder eben Zucker),
2 sparsame TL Backpulver,
1 Pr. Salz,
65 ml Rapsöl,
270 ml Pflanzenmilch.

Den Ofen schon mal auf 180°C vorheizen.

Den Basisteig kann man jetzt nach Belieben aufmotzen – da sind der Phantasie wirklich

Foto: © Arnold Pöschl

Foto: © Arnold Pöschl

keine Grenzen gesetzt. Wenn man den Kaloriengehalt möglichst gering halten will, sollte
man zu großzügig TK-Beeren und Obst greifen, für eine höhere Energiedichte gehackte
Schokolade, Nüsse oder Ölsaaten. Für den Extra-Geschmack bietet sich Kakaopulver an, Zimt oder Vanille. Die Zutaten einfach vorsichtig unter den Teig heben, dann alles in eine Muffin-Form füllen. Ich verwende eine aus Silikon, weil die leicht zu reinigen sind und man sich das einölen spart. Wer keine Form hat, kann grundsätzlich auch Papierförmchen verwenden. Die dann aber nur sparsam befüllen und auf dem Blech eng nebeneinander stellen, da die Muffins beim gehen dann ziemlich auseinanderfließen. Tut dem Geschmack natürlich keinen Abbruch.

Nach etwa 40min sind sie dann fertig. Je nach Befüllung hat so ein kleiner Muffin dann fast
15g Protein bei 150-300kcal.

Gibt es zum Abschluss noch etwas, was du unseren Lesern mitteilen möchtest?

Bzgl. Sport: Lasst Euch nicht von negativem Ballast aus der Vergangenheit oder Gegenwart abhalten – Sport ist einfach das Beste! Körper, Psyche, Gesundheit – einfach alles profitiert davon. Ihr müsst nur das richtige finden.
Bzgl. Veganismus: Nehmt Euch ein Herz – tut das Richtige. Veganismus ist Liebe.
Bzgl. Essen: Das Leben ist zu kurz, um sich selber zu geißeln. Guten Appetit!

Wer sich für Iljas Buch interessiert, der kann es HIER kaufen. Es ist sehr flüssig geschrieben und für jeden leicht verständlich zu lesen. Einige Anekdoten und der sympathische Schreibstil lassen einen schmunzeln und zaubern einem ein Lächeln ins Gesicht. Wer die liebe Autorin aktiv unterstützen möchte oder vielleicht noch Fragen an sie hat, welche in Ihrem ausführlichen Buch nicht beantwortet werden, kann Sie gerne über Ihren Blog oder Ihre Facebook-Seite erreichen.

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